Tritt Regan Grimes nun doch nicht in der Classic Physique Klasse bei der New York Pro an?

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Die New York Pro steht „unmittelbar“ bevor und für viele Athleten ist dieser Wettkampf (u.a. auch für „unseren“ Steve Benthin) die perfekte Möglichkeit sich für den im September stattfindenden Mr. Olympia zu qualifizieren. Obwohl in New York nicht mit Größen wie Phil Heath und Big Ramy zu rechnen ist, werden sich aufstrebende Talente wie Nathan De Asha und Juan Morel in der offenen Klasse ein nettes „Stelldichein“ geben. Auch das kanadische Schwergewicht, Regan Grimes, hat sich für den Wettkampf angemeldet. In welcher Klasse verriet der 24-Jährige bis dato allerdings nicht – bis gestern!

Regan Grimes zu schwer für die Classic Physique?

Seitdem Regan Grimes im Dezember letzten Jahres überraschenderweise seine Zelte in Kuwait abgebrochen hatte, postete er auf Instagram vermehrt Bilder mit dem Hashtag „Classic Physique“. Für viele mehr als überraschend, da der junge Kanadier in Kuwait noch kurz davor stand, die 140kg Grenze auf der Waage zu knacken und für einen Wettkampf in der Classic Physique Klasse über 15kg hart erarbeiteter Muskelmasse wieder hätte verlieren müssen. Während einige Experten seine Entscheidung im ersten Moment nicht nachvollziehen konnten, erntete der junge Kanadier gleichzeitig auch viel Respekt für seine Entscheidung.

120kg Körpergewicht auf nüchternen Magen

Laut Generation Iron scheint nun jedoch um Regan Grimes „viel Staub um nichts“ gemacht worden zu sein. Dem Fitness Netzwerk zufolge soll Grimes bei den New York Pro nun doch bei den schweren Jungs an den Start gehen und nicht in die Classic Physique Klasse wechseln. Ein offizielles Statement von dem Kanadier selbst steht allerdings noch aus. Vor fünf Tagen postete er allerdings ein „6 weeks out“ Bild, unter welchem er schrieb, „dass er derzeit morgens auf nüchternen Magen 120kg wiegen würde“.

Wer sich schon darauf gefreut hatte, Regan in der Classic Physique Klasse antreten zu sehen, wird wohl etwas enttäuscht werden. Zu groß ist einfach das Potenzial des 24-Jährigen sein „Glück“ nicht bei den schweren Jungs zu versuchen…

 

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