Hidetada Yamagishi fordert mehr Direktvergleiche im Profi Bodybuilding für gerechtere Wettkampfergebnisse

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Hidetada Yamagishi fordert mehr Direktvergleiche im Profi Bodybuilding für gerechtere Wettkampfergebnisse

Bodybuilding ist besonders für Wettkampf Bodybuilder ein extrem dankbarer und zugleich undankbarer Sport. Trainiert man über Jahre hart, ernährt sich entsprechend und passt sein Leben dem Bodybuilding an, dann lassen sich die Resultate im Spiegelbild erkennen. „Undankbar“ wird das Ganze jedoch für Profi Bodybuilder, da das Abschneiden auf Wettkämpfen von den objektiven Meinungen der Judges abhängt. Schon oft sorgten „ungerechte“ Platzierungen diverser Athleten für Diskussionsstoff in der Bodybuilding Fachwelt. Besonders Außenstehenden fällt es in manchen Fällen schwer, die Entscheidung der Judges nachvollziehen können. Allerdings herrscht nicht nur bei den Fans Unstimmigkeit bezüglich „unverständlicher“ Platzierungen, sondern natürlich auch bei den Athleten selbst.

Hidetada Yamagishi: „Mehr Direktvergleiche bitte!“

Nachdem Hidetada Yamagishi bei der Indy Pro am vergangenen Wochenende in seinen Augen „nur“ den siebten Platz belegt hatte, ließ er nun auf Instagram seinen Frust diesbezüglich ab. Seiner Meinung nach müsse sich im Bodybuilding Judging einiges ändern, um allen Athleten eine faire Chance auf den Sieg ermöglichen zu können. Um dies gewährleisten zu können, fordert der Japaner in seinem Post die Organisatoren von Wettkämpfen dazu auf, den einzelnen Athleten mehr Direktvergleiche einzuräumen:

https://www.instagram.com/p/BhBCQbxDS4L/?taken-by=hideyamagishi

Im Grunde genommen ein ziemlich guter Ansatz von Hidetada Yamagishi. Allerdings stellt sich dabei gleichzeitig die Frage, wie dieses Unterfangen bei größeren Wettkämpfen mit mehreren Hundert Teilnehmern umgesetzt werden könnte ohne dabei den zeitlichen Rahmen zu sprengen.

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